Die Okarina ist viele tausend Jahre alt. (Siehe Erzählungen wie 'The Wind Jewel' und 'The Firebird's Egg'.) Von den Azteken Maya und Inkästammen (Runa) in Zentral-Amerika hat sich die fünf Noten ballförmige Flöte vor fünfhundert Jahren nach Italien verbreitet, wo sie dann etwas abgeändert wurde. Seit dem letzten Jahrhundert wurde der italienische. Name Okarina für das Instrument allgemein angenommen. Während dieser Zeit entdeckte der 17 jährige Italiener Guiseppe Donati, aus Budrio, die chromatische Tonleiter auf der Okarina, ein instrument, das bis dahin für Kinderspielzeug gehalten wurde (siehe 'The Wind Jewel'_, 'The Ocarinas of Budrio'(1964) von Dr. A. Adversi. ' L'Ocarine di Budrio' © Giancarlo Bongiovanni.Bologna


Die Tradition der Handanfertigung wurde durch den Japaner. Takashi Aketagawa, der vor 70 Jahren die Okarina für sich entdeckte, fortgesetzt und weiterentwickelt. Er entwarf zusätzliche Tonlöcher, welche zur Verbesserung des Klanges und der Form des Instrumentes führten. Vor etwa 30 Jahren entwarf John Taylor, ein Volksmusikwissenschaftle die erste Viertonloch Okarina; erstmalig konnte man die europäische diatonische Tonleiter auf der Okarina spielen. Der Bildhauer Barry Jennings - hat dieses System seitdem weiter verbessert zur sog. 'Firebird'_; bis zu sieben Tonlöcher erlauben es eine Oktave und weitere sechs Halbtöne zu spielen.

Wassergeschützt. Vor Schrammen und Stossen schützen. Kordel als Schlinge zum Aufhängen benutzen. Verstopften Windkanal durch schütteln, blasen, saugen reinigen, oder mit einem Nadeleinfädler Blockierung vorsichtig vom vierkigen Fenster weg heraushaken.

Schwarze Löcher sind geschlossen, weisse offen. Man blässt von unten in das Mundstück. Einige 'Firebird' Okarinas haben ein Halbtonloch auf der Unterseite d es Mundstückes . Dieses Loch wird, falls nicht anders angezeigt, offengehalten, sonst mit der Unterlippe schliessen. Daumenloch, falls nicht anders angezeigt, immer geschlossen halten.

Eine grosse Auswahl an Formen, Grossen, Tönen und Einstimmungsmethoden. Jedes 'Firebird' Instrument ist einzigartig, handgearbeitet, gestimmt, poliert, gebrannt, unglasiert mit Aufdruck der Tonversehenbezeichnungen und den Namen des Herstellers 'Firebird'_.

Auch erhaltich: Shakuhatchi, Nav, Cana, klassisehe Indische floten, Holz-, Kurbis-, Schilf- instrumente, Oud, Kemenci, Koto. Pipa, Tambur, Sehtar, Lyra, madegassische Harfe, Xylophone. Floten, Gengongs und auch verschiedene Trommeln.

Die Okarina zwischen den Lippen (Mundwinkeln) und den Mittelfingern balanzieren. Die Zungenspitze wird hinter die obere Zahnreihe plaziert. Zum Erzeugen der Töne leicht blasen (ta ta ta), für jeden neuen Ton neu anblasen, Löcher mit flachen Fingern, nicht-spitzen, schliessen.

Zur korrekten Einstimmung mit gleichmässigen Druck blasen. Wenn man die Okarina leicht nach oben kippt, ist die Oberlippe näher am rechteckigen Fenster; als

Resultat konnen alle Töne tiefer erklingen Diese Methode wird für chromatisches Spielen angewendet. Okarina, internationale popular, volks und klassiche Musik Lehrvideos, Workshops.

* Home * Our Ocarinas * Free Music Menu *

* Ocarina History * Aztec Ocarina * Legend *
* Multilanguage * Clay Craft Teaching *
* Link Central *

Copyright Ocarina Originators 1997 and 2003